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Methodik für Linguisten

Eine Einführung in Statistik und Versuchsplanung


Autor: Claudia Meindl
Reihe: narr studienbücher
Erscheinungstermin: 17.08.2011
ISBN: 978-3-8233-6627-0
Artikel-Nr.: 16627
Seiten: 302
Lieferstatus: lieferbar
Erscheinungstermin: 17.08.2011





Kategorien:
Sprachwissenschaften | Arbeitstechniken und Methoden | Lehrbücher | narr studienbücher |
Keywords:
Linguisten, Linguistik, Methodenlehre, Methodik für Linguisten, Sprache, Statistik

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

22,90 €
inkl. 7% MwSt., zzgl. Versandkosten

Details

Lange wurde die Methodenlehre mehr wie ein „Stiefkind“ in der Linguistik behandelt. Durch das interdisziplinäre Interesse an Sprache hat sie aber deutlich an Bedeutung gewonnen. Mit der Umstellung auf Bachelor und Master haben viele Universitäten methodische Lehrveranstaltungen in die Module ihrer Studiengänge aufgenommen. Das Studienbuch „Methodik für Linguisten“ gibt dazu passend einen anwendungsorientierten Überblick über die in der Linguistik gängigen Methoden der Versuchsplanung und der beschreibenden und erklärenden Statistik. Mathematikkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Das Buch kann studienbegleitend in der Lehre eingesetzt werden, hilft aber auch bei der Planung und Durchführung von Abschlussarbeiten. Durch Denkpausen und Übungsaufgaben eignet es sich auch gut für Studierende zum Selbststudium.

Kundenmeinungen

Gut strukturiertes Werk für Einsteiger Kundenmeinung von Jasmin
Gesamt
Dieses Buch habe ich mir als Ergänzung zum Seminar Statistik I zugelegt. Dieses Buch ist nicht nur etwas für Linguisten, ich verwende es im Studium der Erziehungswissenschaften. Das Buch ist sehr gut aufgebaut, denn es fängt mit dem ersten Kapitel "Reisevorbereitungen und Wegweiser"an. Es wird erklärt, dass es keiner Mathematik Kenntnisse bedarf, man aber seine Aversion gegen Formeln vergessen werden sollen, denn der Umgang mit Formeln wird in diesem Buch gelernt. Danach folgt der kurze Überblick über die Kapitel und die dort behandelten Fragen. Sehr sinnvoll finde ich zudem die Gebrauchsanweisung, die die im Buch verwendeten Symbole erklären. Gelungen ist auch die Aussage, dass es sich um kein "Kochbuch" handelt, da es keine wissenschaftliche Neugier erweckt.
Im zweiten Kapitel werden dann wichtige statistische Begriffe anschaulich erklärt. Am Anfang des Kapitels werden die Lernziele gesteckt und am Ende des Kapitels gibt es dann noch einmal eine Lernkontrolle (Keine Zusammenfassung!) und außerdem noch weiterführende Literatur.
Im dritten Kapitel geht es um Versuchsplanung. Auch hier werden wichtige Begriffe gut erklärt, mit Abbildungen verdeutlicht. Immer wieder gibt es Fragen, die zum Nachdenken gedacht sind, aber auch Tipps und Hinweise. Am Ende des Kapitels gibt es auch noch Übungen zum erlernten Stoff.
Kapitel 4 führt dann sehr übersichtlich und Schritt für Schritt durch die Arbeitsschritte einer Untersuchung. In Kapitel 5 haben mir die verständlichen Definitionen der Begriffe sehr geholfen und die Abbildungen der Skalen hat es noch einmal verbildlicht. Hilfreich waren auch die Fragen zur Bestimmung der Skalenniveaus.Sinnvoll ist auch der Exkurs für Menschen, die nicht so gut in Mathe sind, oder alles aus der Schule vergessen haben.
Insgesamt kann ich das Buch nur empfehlen. Alles ist gut aufeinander aufgebaut, verständlich erklärt und oft auch visuell durch Abbildungen unterstützt. Alles ist sehr strukturiert und übersichtlich, sodass man beim nachschlagen immer schnell alles findet. (Veröffentlicht am 01.12.14)
Gutes Überblickswerk zu statistischen Methoden in der Linguistik Kundenmeinung von Felix S.
Gesamt
Claudia Meindl liefert mit ihrem Einführungswerk "Methodik für Linguisten" einen soliden und umfassenden Einblick in den Bereich der quantitaviven, sprachwissenschaftlichen Forschung. In 14 gut strukturierten Kapiteln schafft die Autorin ein überschaubares und zugleich sehr in die Tiefe gehende Grundlagenwerk zu linguistischen Methoden und Techniken. Obschon der Untertitel "Eine Einführung in Statistik und Versuchsplanung" insbesondere auf junge Sprachwissenschaftler möglicherweise eine abschreckende Wirkung haben mag, ist der Band insbesondere den bisher unerfahrenen und "praxisfernen" Nachwuchswissenschaftler, die nach Antworten auf grundsätzliche Fragen der Statistik suchen, sehr zu empfehlen.


Inhalt und Struktur

Nachdem in den Kapitel 1 bis 3 Erklärungen zu ganz grundlegenden Begriffen und Definitionen (von Falsifikation über Gütekriterien bis hin zu Operationalisierung) sowie dem Versuchaufbau geleistet werden, liefert Kapitel 4 einen fundierten Überblick über die konkrete Struktur und die einzelnen Arbeitsschritte eines jeden Forschungsvorhabens. Von der kreativen Ideenfindung zu Beginn der Untersuchung bis hin zur formellen Gestaltung des Literaturverzeichnisses nach linguistischen Maßstäben bietet das Kapitel vor allem Studenten jüngerer Semester und Nachwuchswissenschaftler einen Leitfaden bzw. eine Orientierungshilfe. Als sehr wichtig erachte ich dabei den Hinweis, dass der Forschende sich bei den Zielen der Untersuchung „vorher genau überlegen [sollte], wohin die Reise gehen“ wird (S. 63).

Auf die grundlegende Einführung in die Materie geht es in Kapitel 5 schließlich vertieft in die komplexe Sphäre der deskriptiven Statistik. Alle darin vorkommenden elementaren mathematischen Begriffe und Gleichungen werden detailliert erläutert, sodass auch Nicht-Statistiker ein leichter Einstieg ermöglicht wird. Obgleich die Tabelle auf der letzten Seite des Kapitel einen guten Überblick der verschiedenen Skalentypen liefert, wäre es dennoch schön, als Beispiele aller aufgeführten Unterpunkte (vgl. etwa Skalenniveaus) etwas konkreter linguistische Forschungsvorhaben zu wählen. Unter Punkt 5.3. zur „Reduktion und Darstellung der Daten“ gelingt dies weit besser als in der ersten Hälfte des Kapitels. Ein großes Manko in diesem Zusammenhang ist zudem die etwas dürftige Beschreibung des Boxplots sowie auch hier der fehlende Bezug zur explizit sprachwissenschaftlichen Forschung. Aufgrund der Komplexität dieser statistischen Darstellungsform wäre in ausführlich beschriebenes Beispiel sehr wünschenswert.

In Kapitel 6 stellt für manche gewiss eine Wiederholung und Auffrischung stochastischer Grundlagen dar, die am Ende der Schulzeit im Mathematikunterricht behandelt werden. Aber auch für Mathematik-Laien ist das Kapitel sehr übersichtlich und gut nachvollziehbar gestaltet. Dennoch: Obgleich die verschiedenen Rechentechniken der Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik bildhaft mit den gängigen Beispielen dargestellt werden (Roulette, Zahlenschloss, Anordnung eines Bücherregals), fehlt es leider auch hier an Beispielen, die Bezug auf die linguistische Ausrichtung des Bandes nehmen. Auch wenn es an Eindrücklichkeit der verwendeten Beispiele nicht mangelt, wirkt das Kapitel im Kontext des Gesamtwerkes durch die meist fehlende, sprachwissenschaftliche Komponente etwas deplatziert und teils befremdlich: Der eine oder andere Leser wird sich ab einem gewissen Punkt vielleicht fragen, wofür das Erlernte im linguistischen Kontext zu gebrauchen sein könnte. Vergleicht man Kapitel 6 direkt mit dem folgenden Kapitel 7, in dem die Stichprobenarten behandelt werden, merkt man sehr deutlich den Unterschied: Hier werden die verschiedenen Typen größtenteils mit Fällen aus der Linguistik exemplarisch untermalt und sind dadurch sehr viel eingängiger.

Kapitel 8 bis 11 machen in ihrem Umfang den weit größten Teil des Buches aus: Sehr detailliert und gut anhand konkreter, sprachwissenschaftlicher Beispiele ganz verschiedener Ausrichtung erläutert Meindl das Formulieren und Testen statistischer Hypothesen. Sehr zu empfehlen ist es dabei jedem Interessenten, bereits beim Lesen ein konkretes, eigenes Forschungsvorhaben im Hinterkopf zu haben, da die vielfältigen und teils sehr komplexen Informationen weniger zur Inspiration und Anregung neuer Forschungsvorhaben als vielmehr zur Beschreibung und Erläuterung bestehender Vorgehensweisen und der Techniken dienen. Als sehr praktisch erweisen sich die am Ende der Beschreibung eines jeden Ansatzes hinzugefügten Kurzübersichten zum Gesamtablauf.


Das Fazit

Zusammengefasst sei gesagt, dass Claudia Meindl mit ihrem Band eine gute und sehr ausführliche Einleitung in verschiedene Methoden und Techniken im Feld der quantitativen Forschung bietet. Die Gliederung und auch das Layout des Werkes sind wie bei allen Büchern der Reihe sehr ansprechend gestaltet. Die komplexen statistischen Vorgehensweisen werden fast immer anhand konkreter linguistischer Fragestellungen erläutert und gut nachvollziehbar gestaltet. Wünschenswert ist eine Ergänzung ähnlicher sprachwissenschaftlicher Beispiele an den Stellen des Buches, die bisher eher sehr allgemein formuliert sind, um ihren Nutzen im linguistischen Kontext zu unterstreichen. Ein gewisses mathematisches Grundverständnis sowie die Freude an der Auseinandersetzung mit statistischen Fragestellungen und damit zusammenhängenden technischen Spielereien sind bei intensiverer Lektüre sehr von Vorteil, wenn nicht sogar Voraussetzung. Das Werk eignet sich durch seine Tiefe zudem wohl in erster Linie weniger für das Erstellen einer Bachleorarbeit, als vielmehr für Studenten oder Doktoranden mit umfassenderen Master- oder Disserationsvorhaben. (Veröffentlicht am 12.09.14)
Eine nützliche Einführung für "Statistisch noch Unerfahrene" Kundenmeinung von Julia R.
Gesamt
Diese Einführung in Statistik und Versuchsplanung für Linguisten ist eine nützliche Hilfe zum Einstieg in diese Themengebiete. Alle Kapitel sind didaktisch gelungen und übersichtlich strukturiert aufgebaut. Das erste Kapitel „Reisevorbereitungen und Wegweiser“ ist besonders hilfreich, da Kapitelaufbau und alle verwendeten Symbole erklärt werden. Zu Beginn jedes Kapitels findet der Leser Lernziele formuliert, sowie am Ende weiterführende Literaturhinweise, beides wertvolle Ergänzungen für den studentischen Leser.
Der inhaltliche Teil des Buches beginnt mit einem Einblick in die Erkenntnis- oder Wissenschaftstheorie, ein Theorieteil, den ich in diesem Zusammenhang nicht unbedingt erwartet hätte, der sich aber zur Einführung in das Thema mit Ausführungen zu Karl Popper und dem Falsifikationismus sowie zahlreichen wichtigen Begriffen der Statistik und Versuchsplanung als durchaus sinnvoll erweist. Viele Beispiele ergänzen die theoretischen Ausführungen.
In den weiteren Kapiteln „Versuchsplanung“ und „Deskriptive Statistik – erste Schritte der Datenanalyse“ werden viele Begriffe, wie Variablen oder Skalen, eingeführt. Verstärkt würde ich mir hier noch wünschen, dass stets auch die englischen Begriffe aufgeführt werden. Dies ist nur teilweise der Fall; ich empfinde es aber als besonders hilfreich, um sich auch in englischsprachiger Literatur zurechtfinden zu können. Viele Grafiken und Diagramme veranschaulichen das Kapitel „Kombinatorik und Wahrscheinlichkeit“, auch wenn der ungeübte Leser sich in diesem Kapitel etwas verlieren kann.
Während Kapitel eins bis acht zur Pflichtlektüre für alle diejenigen gehören, die eine vollständige Einführung in das Thema wünschen und sich diesem ohne Vorwissen nähern, ist es ab Kapitel neun möglich, so auch die Autorin, sich je nach Interesse ein Verfahren herauszupicken.

Ich habe dieses Buch ausgewählt, um parallel zu einem Seminar auf Englisch Einblick in eine deutsche Einführung zu erhalten. Dass diese so didaktisch gelungen und strukturiert aufgebaut ist und ich zudem als Leserin das Gefühl hatte, Zuspruch der Autorin, die sich sehr bemüht den Studenten zu motivieren, zu erhalten, hat mich besonders gefreut. In dieses Buch werde ich aufgrund des komplexen Themas sicher noch einige Male reinschauen, bis ich die Thematik der Statistik und Versuchsplanung ganz durchdrungen haben werde. (Veröffentlicht am 13.12.13)
Umfassendes Einstiegswerk, aber kein "Kochbuch". Kundenmeinung von E. Sievert
Gesamt
Die Autorin Claudia Meindl gibt dem Leser direkt im ersten Kapitel zu verstehen, dass es sich bei "Methodik für Linguisten" nicht um ein Kochbuch handelt, das Rezepte bereitstellt, wie statistische Problemstellungen Schritt für Schritt zu lösen sind, sondern sie appelliert vielmehr an die studentische Neugier. Dies mag den einen oder anderen enttäuschen, der im Endeffekt nur schnell zwei, drei Zahlen berechnen möchte. Dennoch muss das Buch nicht - ebenso wie ein Kochbuch - Seite für Seite gelesen werden, denn die Kapitel bauen nicht entscheidend aufeinander auf.
Dies ist ein Charakteristikum, das etwa Mathebücher kennzeichnet - und solch eines ist das Vorliegende im Grunde auch. Auffällig ist aber Meindls Sinn für Kreativität, Veranschaulichung und treffende Formulierungen.
Der Aufbau ist klar und auch die Kapitel sind jeweils in sich gut strukturiert. Anfangs gibt Meindl die Lernziele an, etwa "Chi-Quadrat-Familie". Im Anschluss folgen zwei, drei Absätze, die Anregungen geben, in welchen Zusammenhängen jene Verfahren benötigt werden. Meindl zeigt für meinen Geschmack etwas zu selten anhand von Konstruktionen aus der Linguistik auf, wie beispielhaft zu rechnen ist. Erfreulicherweise gibt es - etwa beim t-Test am Ende einen "Ablauf zum Einprägen", der die sechs Schritte in wenigen Worten zusammenfasst. Das Kapitel schließt mit einem kleinen Check-Up und Aufgaben, die überprüfen, ob der Inhalt verstanden wurde.
Die Anleitungen sind auf einen normalen Taschenrechner ausgelegt, d. h. der Besitzer eines grafischen Taschenrechners muss sich ggf. zunächst heraussuchen, wie die jeweiligen Befehle lauten, wenn er sich das langwierige Eintippen mitunter arg großer Terme sparen möchte.
Im Großen und Ganzen handelt es sich bei "Methodik für Linguisten" um ein umfangreiches Einstiegswerk in die Welt der Statistik, das gar nicht den Anspruch zu erheben versucht, die Thematik zu versimpeln, sondern vielmehr durch anregende Worte die Neugier des Studenten ansprechen möchte. Das gelingt oftmals, aber leider nicht immer, sodass man mitunter ebenso gut das Mathebuch der 12. Klasse herauskramen könnte. Soweit ich es bis hierhin beurteilen kann, ist das Buch ohne fachliche Fehler und folgt einem klaren Aufbau. Ich empfehle es, gebe aber zu bedenken, dass zumindest ein gewisses Grundverständnis von Mathematk vonnöten ist. (Veröffentlicht am 27.01.13)
Fundierter Überblick, sehr gut aufbereitet und zum Nachschlagen geeignet Kundenmeinung von Stefan Ehrlich
Gesamt
Claudia Meindl gibt mit „Methodik für Linguistik“ eine tiefgehende Einführung in quantitative linguistische Forschung und Experimentplanung und -durchführung. Didaktisch durch viele Feinheiten ergänzt beginnt der Stoff mit Wissenschaftstheorie, die knapp aber würzig dargestellt wird und geht dann in einen eher praktischen Teil über. Grundlegende Definitionen im theoretischen wie auch im praktischen Teil werden gebracht, als solche markiert und können dank des ausführlichen Registers schnell nachgeschlagen werden. Am Ende der Kapitel finden sich anspruchsvolle Aufgaben, die Lösungshinweise befinden sich im Anhang und sind sinnvoll und hilfreich.

Symbolisch hervorgehobene Denkanregungen, Beispiele, Lernziele und -kontrollen, Literaturverweise und besondere Fehlerquellen lockern den Text auf. Die Schreibweise schafft, zumindest für den methodisch eher unerfahrenen Leser, Neugierde in einem doch trockenem Theorieteil der Linguistik. Schriftart und -größe sind angenehm, ein kleines Manko ist der schmale Seitenrand, der kaum Platz für Anmerkungen lässt.

Für den Bachelor-Bereich ist die Lektüre sehr fundiert aber unter Umständen nützlich für Seminare zur Statistik und statistik-basierte Abschlussarbeiten. Für Studenten linguistischer Master-Programme und Doktoranden ist das Lehrwerk auf jeden Fall empfehlenswert. Wem der Überblick nicht ausreicht, den Meindl hier gibt, kann sich leicht in weiterführende Literatur einarbeiten, da am Ende der Unterkapitel vertiefende Lektüre empfohlen und kommentiert wird. Ich habe das Buch als Tutor zum Seminar „Angewandte Linguistik“ gelesen, wo es sich durchaus als nützlich erweist.

Generell kann ich „Methodik für Linguisten“ als gelungene „Einführung in die Statistik und Versuchsplanung“ vor allem für Fallstudien-basierte Seminare bzw. praktische/empirische Seminare sowie als Ergänzung zu allgemeinen methodischen Einführungs- als auch Vertiefungsveranstaltungen empfehlen. Der Praxisbezug wird klar dargestellt und auf ausgewogene Weise theoretisch eingebettet. Speziell für empirische Soziolinguistik und Psycholinguistik ist es eine durchaus lohnenswerte Lektüre. (Veröffentlicht am 27.10.12)

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