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Polysemie als Verfahren lexikalischer Motivation

Theorie und Empirie am Beispiel von Metonymie und Metapher im Französischen und Italienischen


Autor: Daniela Marzo
Reihe: Tübinger Beiträge zur Linguistik (TBL)
Band-Nr.: 537
Erscheinungstermin: 05.12.2012
ISBN: 978-3-8233-6755-0
Artikel-Nr.: 16755
Seiten: 279
Lieferstatus: lieferbar
Erscheinungstermin: 05.12.2012





Kategorien:
Sprachwissenschaften | Romanistik | Tübinger Beiträge zur Linguistik (TBL) | Neuerscheinungen | Dezember 2012 | Reihen | Sprachwissenschaft |
Keywords:
Französisch, Ikonizität, Interaktion, Italienisch, Kognitive Linguistik, Lexik, Lexikon, Metapher, Metonymie, Polysemie, Verfahren lexikalischer Motivation, Wortschatz

Verfügbarkeit: sofort lieferbar

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Details

Vor dem Hintergrund der Kognitiven Linguistik wird sowohl theoretisch als auch empirisch fundiert die verbreitete Ansicht widerlegt, Polysemie sei antiikonisch. Am Beispiel metonymie- und metaphernbasierter Polysemie im Französischen und Italienischen wird demonstriert, dass Polysemie Ikonizität und Motivation im Lexikon nicht nur maßgeblich fördert, sondern die Art der Polysemie eines Wortes auch die Art seiner formalen Motivierbarkeit determiniert. Auf dieser Grundlage wird ein neuartiges Modell graduierter lexikalischer Transparenz entworfen, das erstmals die Interaktion der formalen und der semantischen Dimension derselben berücksichtigt.

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